Alles was es dazu braucht ist ein guter Reisefuehrer mit soliden Informationen *man will ja auch was lernen* und eine Bahncard?! Das wird sich noch ergeben. Den Anfang machte erstmal Bautzen. Irgendwo in der Mitte zwischen Dresden und Goerlitz, ist Bautzen eine nette kleine Stadt die auch etwas Geschichte hat. Diese jedoch hat sich im Laufe der Jahrhunderte doch oefter wiederholt. So ist Bautzen nicht nur einmal, sondern gleich unzaehlige Male niedergebrannt. Das einzige Relikt das jeden Brand bis jetzt ueberstanden hat, ist das Hexenhaeuschen.
Der Sage nach, hat eine Hexe das Haus so verzaubert, dass es jedem Brand standhaelt. Da mir diese Geschichte schon zu Schulzeiten beigebracht wurde, konnte ich solche Informationen leicht als Informationsstueckchen an eine Freundin bringen, fuer die ich den Reisefuehrer spielte. Allerdings haben wir der Verfuehrung widerstanden zu testen, ob der magische Spruch noch Gueltigkeit hat. Zu Schulzeiten hat man uns den Spass im uebrigen auch nicht gegoennt, nicht zuletzt weil das Haeuschen unter Denkmalschutz steht. Neben dem Hexenhaeuschen ist Bautzen auch die Stadt der Tuerme. Von der alten Wasserkunst, einem der Tuerme, aus kann man denn auch einen guten Rundblick auf die Stadt und den suburbanen Raum geniessen.
Von da erkennt man aber auch, dass Bautzen nicht die grosse Stadt ist, und wirklich, der Rundgang um die Altstadt hat nur einen halben Tag gedauert. Das weckte Erinnerungen an Irland. ;)
Aber das war nicht das einzige, auch Burgen hat es in dieser Stadt, im Sommer immer Tummelpunkt fuer das Sommertheater, mit beeindruckenden Vorstellungen. Hinzu kommen noch Rathaeuser und Kirchen. Bautzen gehoert in die Sorbische Gegend und damit gibt es auch genug Glaeubige Menschen. Aber vorsicht nicht jeder ist katholisch, so wie es viele Geruechte gern verbreiten wuerden ;)
No comments:
Post a Comment